Theravada Schule    
         
   

Die Theravadatradition bezieht sich auf die älteste uns bekannte Überlieferung der Lehre Buddhas. Diese Lehre beschreibt die Gesetzmäßigkeiten des Daseins und einen gangbaren Weg, der zum nachhaltigen Glück führt. Dieser Weg ist im wesentlichen eine Schulung des Geistes und des Herzens, die auf Läuterung, Entfaltung und Befreiung abzielt.

 

Dies betrifft:

  • einen verantwortungsvollen und einfühlsamen Umgang mit anderen und sich selbst

  • das Kultivieren eines klaren und weiten Geistes

  • die Entwicklung heilsamer Betrachtungsweisen

  • eine zunehmend klare "Sicht der Dinge, wie sie sind", die letztlich zur Befreiung von allem Leid führt.

   
         
   
Die erste Theravada-Gruppe gab es schon in den Vierzigern und der ehrwürdige Nyanaponika Mahathera hat die Buddhistische Gemeinde in Wien in den Sechzigern besucht. Seit 1978 gab es regelmäßigen Dhammaunterricht, geleitet von Bhante Hemaloka. Wir hatten das Glück, dass nach ihm noch viele bedeutende Lehrer hier den Dhamma lehrten. Da waren Bhante Gampola Bhaginda Mahathera, Bhante Henepola Gunaratana Mahathera, Ayya Khema, Ajahn Sumedho, Pandit Horana Pannasekara, Saydaw U Pandita und viele andere. 2003 (2547 nach buddhistischer Zeitrechnung) wurde das 25-jährige Bestehen der Theravada-Schule gefeiert.
   
         
   
Dankbar sind wir aber auch für die Lehrer, die ständig hier bei uns waren und uns auf dem Weg begleitet haben:
Bhante Seelawansa, Jesse und Ursula Lyon, Tilo Rom und die junge Generation: Andrea Huber, Hannes Huber,
Christoph Köck, Johannes Kronika.