Die drei Pfeiler: Buddha, Dhamma, Sangha

Es gibt nichts, das so viel Leid hervorbringt,

wie der ungeübte, unentfaltete Geist.

 

Es gibt nichts, das so viel Wohl bringt,

wie der geübte, zur Entfaltung gebrachte Geist.


Anguttara Nikaya 1.3

Ein neues Jahr beginnt; das Jahr 2012. Für das gibt es in manchen Kreisen verschiedenste Erwartungen auf globaler Ebene, im Positiven wie im Negativen. Das alte Gebet „geduldig zu sein mit den Dingen, die wir nicht ändern können, mutig zu sein, bei den Dingen, die wir ändern können und weise dazwischen unterscheiden zu können“ drückt wohl gut das aus, was eine Haltung im Einklang mit der Lehre Buddhas dazu sein könnte. Naturkatastrophen werden wir nicht verhindern können, den kollektiven Bewusstseinssprung in höhere Gefilde wahrscheinlich auch nicht hervorrufen, aber im Bereich unseres Einflusses das Heilsame zu mehren und das Unheilsame zu mindern das ist möglich. Erwachen zu einem Frieden jenseits von Umständen ist möglich. Dazu rät, ermutigt und informiert uns die Lehre des Buddha.

Mögen unsere Veranstaltungen eine Unterstützung hierzu bieten!