Die drei Pfeiler: Buddha, Dhamma, Sangha

Es gibt nichts, das so viel Leid hervorbringt,

wie der ungeübte, unentfaltete Geist.

 

Es gibt nichts, das so viel Wohl bringt,

wie der geübte, zur Entfaltung gebrachte Geist.


Anguttara Nikaya 1.3

 

 

 

 

 

Diese Zeilen, geschrieben in der Hitze des Hochsommers, werden die Leser dieser Seiten bei hoffentlich milderen Temperaturen erreichen. In den
Lehrreden findet man Feuer und Hitze als Analogien in verschiedenen
Zusammenhängen. Einerseits gibt es die verzehrenden Feuer der grundlegenden Geistestrübungen, Gier, Hass und Verblendung und die wohltuende Kühle des Vergehens dieser Feuer. Andererseits gibt es auch den Begriff einer Art von Hitze, die durch die Reibung entsteht, wenn wir gegen den Strom unserer oft blinden Gewohnheiten gehen. Diese wirkt dann reinigend und klärend.

Wenn wir diese Analogien zusammenbringen ergibt sich ein scheinbares Paradox: es geht darum jene Feuer bzw. Energien zu nähren, die uns letztlich die Kühle eines friedvollen Herzens erfahren lassen.

Mögen unsere Veranstaltungen hierzu ermutigen und inspirieren!


Mit guten Wünschen,

die Lehrenden der Theravadaschule

 

siehe Veranstaltungen und offene Gruppen